clear it all out

Packen, ausmisten und uns von all den Dingen befreien, die wir nicht mehr brauchen oder wollen. Es hat sich haufenweise Kram, Klamotten, Tüten, Zeitrschriften und Ikea“werkzeug“/Ersatzteile angesammelt. Das alles soll nicht mit in die neue Traumwohnung. 

Oh mein Gott, wo fage ich da an… Angesichts der vielen Dinge die wir zwischenzeitlich besitzen, eine kaum zu bewältigende Aufgabe. Was soll man wegwerfen, was behalten? Und um ehrlich zu sein: Ausmisten macht keine Spaß! Aber: wer schön wohnen will, muss ausmisten (oder wie redet man sich das schön?).

Ich habe mir vorgenommen, mir mindestens immer am Wochenende Zeit zunehmen, auszumisten und immer wenigstens eine Kiste zu packen.

Jeder hat bestimmt das ein oder andere, wo man denkt…. Ich brauch diesen Inbusschlüssel von Ikea bestimmt mal wieder :) Aber sage mir immer wieder:

ICH. BRAUCHE.DAS NICHT.

Aber so radikal wie ich glaubte, bin ich leider nicht. Also Haufen bilden.

 

Behalten.                             Weg.                                         Vielleicht.

 

So haben wir uns überlegt, was benutzen wir regelmäßig, brauchen es im Alltag, was macht uns glücklich und worauf können wir überhaupt nicht verzichten. Alles was man „Irgendwann mal“ nutzt, fliegt weg. So auch z.B. meine geliebten Inbusschlüssel von Ikea ;)

Also fangen wir an. Zimmer für Zimmer. So fällt das Ausmisten leichter. Damit das auspacken auch reibungslos funktioniert, versuche ich den Behalten-Haufen in die Kisten nach gleicher Art  (z.B. DVDs, Playstationspiele usw.), Zimmer (Küche, Wohnzimmer …)  und  wo es mal stehen soll (welches Regal, Schrank), zu packen. (Natürlich hab ich schon einen Plan, für die neue Wohnung, wo alles hin soll. Noch nicht mal eingezogen, aber im Kopf schon eingerichtet.. wer kennt es nicht)  Der Vielleicht-Haufen kommt in extra Kisten. Da es (Gott sei Dank) nicht so viel ist, wie ich dachte, überleg ich mir in der neuen Wohnung wohin damit. Die Dinge auf dem Weg-Haufen werden sofort entsorgt, verschenkt oder gespendet. Dann wäre das auch mal erledigt.

Kisten richtig packen.

Dafür gibt es wohl keine feste Regel oder Patentrezept. Ich persönlich (ich suche sowieso schon immer Alles) habe die Kisten nummeriert und mir Listen geschrieben. Die üblichen Stichworte auf den Kartons wie: „Küche“ oder „Wohnzimmer“ reichen mir da leider nicht. Ich muss schon genau wissen, was in jeder Kiste ist.

So habe ich also Kiste Eins in: „Kiste 1, Küche“ getauft und tatsächlich eine Liste geschrieben und jeden einzelnen Gegenstand, den ich eingepackt habe, aufgeführt. Und so geht das jetzt schon 6 Kisten lang. Es hat sich auch schon rentiert, als ich am Wochenende die Grillalufolie gesucht habe – die war in „Kiste 2, Küche“  :) Danke Liste!

Dann hoffen wir mal das meine Liste nicht verloren geht! Der Countdown läuft.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s